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• Gemeinsam Zukunft gestalten

Liebe Gäste,

herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Gewerbevereins Kempenicher Land e.V. . Ich lade Sie ein zu einer virtuellen Reise, bei der Sie sich über alles informieren können, was uns als Gewerbeverein bewegt und was wir als Gewerbeverein bewegen. In unserem Firmenverzeichnis finden Sie alle wichtigen Daten unserer Mitgliedsbetriebe und Sie können gleich einen Kontakt herstellen. In der im Januar diesen Jahres erschienenen neuen Rubrik "Stellen finden" können Sie nun auf eine Ausbildungs-, Job- und Praktikantenplatzbörse stossen. Ebenso als Service für junge Menschen findet sich ein Verzeichnis mit Aushilfsstellen und Ferienjobs.

In der Presseschau haben Sie die Möglichkeit sich über zurückliegende Aktivitäten zu informieren.
Ich wünsche Ihnen eine informative und unterhaltsame Reise durch unsere Homepage. Wenn Sie noch mehr über den Gewerbeverein und seine Arbeit wissen möchten, dann stehe ich Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Jan Peter Kiel

• Aktuelles

21.Dezember.2011
Gewerbeverein legt Ausbildungsplatz-Atlas neu auf
Wichtiges Nachschlagewerk für Berufsanfänger


Kempenich. Der vom Gewerbeverein Kempenicher Land herausgegebene Ausbildungsplatz-Atlas ist ein richtiger Bestseller. Seit seiner ersten Auflage im Januar letzten Jahres sind bereits über 1.500 Exemplare direkt an Schüler, Berufseinsteiger und Eltern verteilt oder in Schulen ausgelegt worden. Der Erfolg erklärt sich ganz einfach – der Ausbildungsplatz-Atlas enthält in übersichtlicher Form eine Zusammenstellung aller Ausbildungsplatz-Angebote, die es im oberen Brohl- und Nettetal gibt. Dazu kommen einige überörtliche Offerten größerer Unternehmen. Wo besser als hier können sich Jugendliche informieren, welche Zukunfts-Chancen es für sie in der Heimat gibt.

Derzeit ist der Verein, der kürzlich in dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ erneut ausgezeichnet wurde, dabei die Daten zu aktualisieren. Eine zeitaufwändige Arbeit für die verantwortlichen Vorstandsmitglieder, heißt das doch fast fünfzig Gespräche zu führen. Das Ausbildungsplatz-Angebot ist nämlich größer wie oft angenommen und beinhaltet viele interessante Berufsmöglichkeiten.

Firmen und Selbständige, die bisher noch nicht angesprochen wurden, aber Ausbildungsplätze anbieten, können sich bis zum 5. Januar 2012 noch per E-Mail unter jaeger@gewerbeverein-kempenich.de  an den Gewerbeverein Kempenicher Land wenden, damit auch ihre Offerte mit aufgenommen wird. Der Druck muss dann zügig über die Bühne gehen. Bei dem am 26. Januar 2012 gemeinsam mit der Realschule plus Niederzissen geplanten Elternabend und dann beim Berufs-Infotag der Berufsbildenden Schule am 11. Februar 2012 in Bad Neuenahr,  soll die neue Broschüre zum Einsatz kommen. Zudem werden die Daten ab Februar 2012 auch auf der Homepage des Gewerbevereins zu finden sein.



Wie hier beim Berufs-Infotag der Realschule plus Niederzissen sind die Verantwortlichen des Gewerbevereins Kempenicher Land e.V. oft unterwegs, um mit dem Ausbildungsplatz-Atlas auf die Ausbildungs-Möglichkeiten in der Vereinsregion hinzuweisen.



21.Dezember.2011
Grunderwerbsteuersatz wird angehoben -
Wer jetzt schnell kauft oder baut, spart Geld!

Das Land Rheinland-Pfalz plant den Satz für die Grunderwerbsteuer zum 1. März 2012 auf 5,00 % zu erhöhen. Ein Grundstücks- oder Hauskauf wird dann teurer.
Was bedeutet das konkret? Wer jetzt ein Grundstück im Wert von 40.000 Euro kauft, spart immerhin 600 Euro, wenn die notarielle Beurkundung vor dem 1. März 2012 erfolgt. Denn dann plant das Land Rheinland Pfalz eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer von derzeit 3,5 % auf 5,0 %.
Entscheidend für die Höhe der Steuer ist allein der Zeitpunkt des notariellen Kaufvertrages. Wann das Grundstück übergeben wird, oder wann der Kaufpreis gezahlt wird, spielt keine Rolle. Auch ein späterer übergang von Nutzen und Lasten oder eine Grundbuchumschreibung nach dem Stichtag haben keinerlei Auswirkungen zu Lasten des Käufers.
Besonders schmerzhaft wird die Steuererhöhung, wenn nicht nur ein Grundstück sondern auch das darauf gebaute Haus erworben wird. Denn: Nicht nur der Wert des Grundstückes, sondern auch der Wert des Hauses werden als Bemessungsgrundlage herangezogen. Bei einem Kauf von Haus und Grundstück im Wert von 300.000 Euro entsteht so eine Mehrbelastung von 4.500 Euro.

Quelle: HallAktuell, November 2011


19.Dezember 2012
Spessart ist drin im schnellen Internet

Betriebe und Bürger können jetzt mit Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s surfen. Bereits vor einigen Wochen waren alle Tiefbau- und Technikarbeiten abgeschlossen, um Spessart mit einer Glasfaserverbindung ans überregionale Netz von inexio anzubinden. Leider konnten erst letzte Woche die restlichen Verbindungsarbeiten zwischen einem überregionalen Partner und inexio realisiert werden.

START DSL KNOPF


Doch jetzt gilt für Spessart: Volle Geschwindigkeit auf der Datenautobahn. Betriebe und Bürger können jetzt auf Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s zugreifen – eine Verbindung, die selbst in Ballungsgebieten nicht durchgängig zur Verfügung steht und damit ein echtes Plus für den Ort im Wettbewerb der Kommunen.

„Entscheidend ist, was hinten dabei raus kommt. Dieser Leitsatz gilt sicherlich auch für unser Projekt in Spessart“, führte Thorsten Klein, persönlich haftender Gesellschafter von inexio aus. „An dieser Stelle kann ich mich für die aufgetretene Verzögerung nur noch einmal entschuldigen. Jetzt gilt aber die Devise: Sie wünschen - wir liefern. Und das mit den Bandbreiten, mit denen man bereits heute auf der sicheren Seite für zukünftige komplexe Internetanwendungen ist .“

Die Ortsgemeinde Spessart erhielt für das Projekt eine Förderung in Höhe von 72.000,- Euro (90 Prozent). Unter Beteiligung der Europäischen Union (EU) wurde diese Förderung im Rahmen des rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Agrarwirtschaft, Umweltmaßnahmen, Landentwicklung“ (PAUL) ausgezahlt. Dieses Programm wird durch Bund und Land im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) mitfinanziert. An der bewilligten Fördersumme beteiligt sich die EU unter dem Schwerpunkt 3 (Lebensqualität im ländlichen Raum und Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft) des Entwicklungsprogrammes PAUL durch den ELER mit bis zu 50 Prozent.

Ortsbürgermeister Frank Klapperich bedankt sich nochmals für die 90-prozentige Förderung der Maßnahme. „Ohne diese finanzielle Beteiligung wäre die Ortsgemeinde Spessart mit dem Ortsteil Hannebach sowie das Gewerbegebiet Kempenich / Spessart bis heute nicht mit schnellem DSL versorgt“, so Frank Klapperich.

Bürgermeister Johannes Bell freut sich über das abgeschlossene Projekt in Spessart. „Im Jahr 2012 folgen weitere Gemeinden. Die Ortsgemeinden Glees, Kempenich mit Ortsteil Engeln, Wehr und Weibern erhalten einen schnellen Zugang zum Internet. Gemeinsam haben wir diese zukunftsweisenden Investitionen auf den Weg gebracht, ein Dank an alle Beteiligte“, so Johannes Bell.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler, der die Initiative „DSL für alle“ im Kreis Ahrweiler ins Leben gerufen hatte, sprach von einem weiteren Standortvorteil für Spessart und das gemeinsame Gewerbegebiet mit Kempenich: „Ein Kriterium, nach dem Bauinteressierte und Betriebe heutzutage verstärkt fragen, ist der Anschluss an die Datenautobahn.“

Mit der QUIX Produktfamilie steht für alle Internetnutzer das richtige Angebot zu Verfügung. So kann man bereits heute mit QUIX 25.000 oder höher bequem Fernsehen über IP sehen. Mit dem ganzen Komfort der neuen Fernsehwelt.

Mehr Informationen zu den Produkten finden im Internet oder www.MyQuix.de oder unter der kostenfreien Hotline 0800 / 7849375.

Quelle: http://brohltal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1440&Itemid=321


16.November 2011
Kempenich macht weiter auf dem Weg zu mehr barrierefreiheit
Bordsteine wurden abgeschrägt – Helfer für kleinere Arbeiten oder Besorgungen gesucht


Kempenich. In Kempenich helfen viele Einwohnerinnen und Einwohner dabei mit, dass die Gemeinde und ihr Ortsteil Engeln fit für die Zukunft bleiben. Dazu gehört auch die Arbeitsgemeinschaft „Kempenich für Senioren – Kempenich barrierefrei“. Die von Eva Schüngel geleitete Gruppe, der Mitglieder aus allen Gemeinderatsfraktionen, Vertreter von Alteneinrichtungen, der Kirchengemeinden sowie interessierte Bürger angehören, nimmt sich besonders der Anliegen älterer Bewohner und von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen an. Von dieser Gruppe ging auch die Initiative aus, an verschiedenen neuralgischen Punkten im Ort die Bordsteine abzuschrägen. Für gesunde Menschen ist es kein Problem, die wenige Zentimeter hohen Steine zu überschreiten. Wer jedoch auf einen Rollstuhl oder einen Rollator angewiesen ist, für den stellen solche Rinnsteine ein ernsthaftes Hindernis dar.

Gemeindearbeiter Klaus Bell und Gemeinderatsmitglied Jürgen Schlich setzten den Vorschlag jetzt um. An (vorerst) sechs Stellen im Dorf wurden von ihnen die Steine auf einer Breite von gut 1 Meter so abgeflext, dass nun das überfahren wesentlich leichter fällt.

Nach Aussage von Eva Schüngel will man mit weiteren kleinen und nicht kostenintensiven Maßnahmen weiter daran arbeiten, dass Kempenich von allen Bewohnern auch in Zukunft und dauerhaft als lebens- und liebenswert empfunden werden kann. Für diese Aufgabe braucht man jedoch weitere Mitstreiter. Von den Senioren wurde in der durchgeführten Fragebogen-Aktion eine ganze Reihe von Wünschen geäußert, wo Hilfe und Unterstützung gesucht wird. Etwa bei der Begleitung zu Arztbesuchen aber auch bei der Besorgung von Einkäufen oder Arbeiten im Garten wie Hecken schneiden oder Rasen mähen. Ingrid Schäfer ergänzt, dass viele Bewohner des Altenheims Marienburg es begrüßen und schön finden würden, wenn sich Personen bereit fänden, die sie bei Spaziergängen begleiten, weil sie sich allein zu unsicher fühlen. „Ganz toll wäre es, wenn sich auch Begleiter finden, die Gehbehinderte mit dem Rollstuhl fahren.“  

Damit diese Anliegen einer breiteren öffentlichkeit publik werden, will die Arbeitsgemeinschaft das Ergebnis der Fragebogen-Aktion in Arztpraxen oder bei den heimischen Banken auslegen. Dabei bleibt natürlich die Diskretion der Fragebogen-Teilnehmer absolut gewahrt, alle Angaben sind ohne Namensnennung. Wer seine Fertigkeiten zur Verfügung stellen will, kann sich bei Eva Schüngel (Telefon: 02655/2641) melden, die dann die entsprechenden Kontakte vermittelt.


Bildunterschrift: Durch Klaus Bell (li.) und Jürgen Schlich wurden an verschiedenen neuralgischen Punkten im Ort die Bordsteine abgeschrägt. Dadurch wird das überfahren mit einem Rollstuhl oder  Rollator wesentlich erleichtert. (Foto: Bruno Jaeger)


29.September 2011
Ausbildungsplatz-Angebot der Region bekannt gemacht
Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. wieder beim „Tag der Berufe“ dabei




Niederzissen. Zum zweiten Mal veranstaltete die Realschule plus/Brohltalschule Niederzissen eine „Tag der Berufe“. Auch diesmal war der Gewerbeverein Kempenicher Land dabei, um mit seinem Ausbildungsplatz-Atlas auf das interessante Ausbildungsangebot seiner Mitgliedsbetriebe aufmerksam zu machen. Neben dem Gemeinschaftsstand waren zudem einige Betriebe mit eigenen Firmen-Präsentationen vertreten. Die zahlreichen Besucher konnten sich somit einen guten überblick über die im Vereinsgebiet des Gewerbevereins vorhandenen Ausbildungsmöglichkeiten verschaffen.
(Text/Foto: Bruno Jaeger)



10.September 2011
Digitale Medien zum interaktiven Kommunikationsaustausch
Social Media braucht die persönliche Komponente

In Deutschland sind 60 fast Mio. Menschen im Internet aktiv. Dies verdeutlicht nach Ansicht von Martin Müller von der Kölner Firma SOLUT Financial Consulting AG die wachsende Bedeutung, die sozialen Netzwerken beizumessen ist. Doch was ist eigentlich unter Social Media zu verstehen und wie funktionieren solche Zusammenschlüsse?
Im Rahmen eines gut besuchten Themenabends des Gewerbevereins Kempenicher Land e.V. informierte der Experte über die Grundlagen dieser Form des Onlinemarketings. Anhand einer Reihe praktischer Tipps zeigte er auf, was beim Aufbau eines Netzwerkes zu beachten ist. Eine klare eigene Positionierung und eine eindeutige Zielgruppendefinition bezeichnete Martin Müller als unerlässliche Einstiegsvoraussetzungen. Der Erfolg kommt jedoch nicht über Nacht sondern bedarf Kontinuität und eines ständigen Controlling zur überprüfung und Optimierung der Ergebnisse. In den Augen von Martin Müller, der in Köln als Finanzmakler tätig ist, ist Social Media kein Vertrieb, sondern Kommunikation. Daher vertritt er auch die Meinung, dass Social Media ohne persönliche Kontakte nicht zum Erfolg führen kann.
Ein weiterer Themenpunkt ist die Feststellung, dass in jüngster Zeit Bewertungsportale immer beliebter und von immer mehr Menschen in Anspruch genommen werden. Auch hierzu gab er Tipps und Anregungen, wie solche Bewertungen zu Prozessoptimierungen genutzt werden können.
Aus dem gut einstündigen Vortrag und der anschließenden intensiven Diskussion konnten die Teilnehmer eine Reihe nützlicher Informationen mitnehmen.


Bildunterschrift:
Mit einer Auswahl heimischer Produkte bedankt sich Jan-Peter Kiel bei Martin Müller für seinen interessanten Vortrag.
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